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ausbildungsticket

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Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

Heute ist die Unterschriftenaktion für günstigere MVV-Preise auf www.ausbildungsticket.de gestartet.

Tragt euch ein, wenn ihr diese Forderungen unterstützt:
1) Ausbildungstarif im Abo (10 zahlen, 12 fahren)
2) Semesterticket einführen
3) staatliche Zuschüsse zum Ausbildungstarif wieder anheben

Basierend auf unserer Resolution wird eine Unterschriftenliste erstellt und übergeben an:

*Landeshauptstadt München
*Bayerisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie
*MVV, stellvertretend für alle Verkehrsbetriebe

[...]
Die Kampagne wird durchgeführt vom Kreisjugendring München-Stadt (KJR), den Jusos München, der DGB-Jugend München, dem Münchner Jugendrat und den Studierendenvertretungen der Ludwig-Maximilians- Universität, der Technischen Universität München und der Hochschule München.

Wir setzen uns gemeinsam für günstigere MVV-Tarife für SchülerInnen, Auszubildende und Studierende ein. Die Resolution und mehr Hintergrundinfos findet ihr auf http://www.ausbildungsticket.de/resolution_infos.php.

Ist meiner Meinung nach nach eine sehr sinnvolle Sache.


October 16th, 2008  



kindercountry

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Ich stelle gerade ne vollständige Liste aller Erstis zusammen für den Kontakt, den Newsletter und und und.
Hab aber nur die Listen der Gruppen Duplo, Twix und Raffaelo. Können mit KinderCountry und die 5. Gruppe auch noch die Liste schicken?

Und manchmal sind Emails, die man bekommt, wirklich seltsam, wenn man die Codes nicht kennt … :)


October 10th, 2008  



diplompsychologe

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Lebenswert heute: Dipl. Psych. Eiko Fried


September 29th, 2008  



psychologie an der LMU

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So, jetzt muss ich meinen Frust doch mal loswerden … vielleicht sollte ich – wie Basti das vor einer Weile klugerweise getan hat – eine Kategorie “Beschwerden” einführen.

Ich hatte gerade meine erste Diplomprüfung, im Schwerpunktfach Klinische Psychologie. Es ist sehr gut gelaufen – kein Grund sich aufzuregen, oder?
Was mich stört, ist dass die Ansprüche an Studierende so enorm niedrig sind, gerade in der klinischen Psychologie. Das bedeutet nicht, dass ich möchte, dass man nur mit extremer Vorbereitungen Prüfungen besteht – wir haben genug ältere Studierende, arbeitende Studierende, oder Studierende mit Kind (eventuell noch alleinerziehend), die vom Staat ziemlich im Stich gelassen werden (fehlende Kindergartenplätze, so dass Kommilitoninnen die Kinder mit in die Seminare nehmen müssen et cetera).

Da ist es gut und wichtig, wenn man Prüfungen auch ordentlich bestehen kann, ohne sich monatelang auf den Hintern zu setzen, wie das z.B. teilweise bei den Medizinern der Fall ist. Also ohne große Lernleistung bestehen – ja! Ohne übermäßig große Lernleistung eine akzeptable Note erhalten – ja!

Eine 1.0 hinterhergeschmissen bekommen? Nein.
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September 4th, 2008  



demo aufruf

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Freitag, 16 Uhr, Marienplatz München: Demonstration “die Elite muss betteln”.

Wieso? Seit über 3 Jahren verhandeln studentische Vertreter der TU und LMU mit dem Münchner Verkehrverband bzgl. eines Semestertickets (das in so gut wie allen deutschen Großstädten angeboten wird), nun hat der MVV die weit fortgeschrittenen Verhandlungen einseitig und ohne Vorwarnung abgebrochen. Er sieht keinen Handlungsbedarf, weil studentische Bedürfnisse durch das momentane Angebot ausreichend abgedeckt seien.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des studentischen Arbeitskreises zu finden (ich dachte auch erst “hmmm”, aber da sind wirklich ein paar spannende Infos aufgelistet).

Hierzu hatten Studentenwerk München, die drei Hochschulen mit ihren Studentischen Vertretungen und zwei Ministerien in den aktuellen Verhandlungen über eineinhalb Jahre investiert – der AK an der TUM über drei Jahre. Angesichts greifbarer Lösung erklären die Münchener Verkehrsbetriebe Verhandlungen abrupt für gescheitert – Studierendenvertreter fassungslos.
München bleibt die Großstadt in Deutschland, welche ihren über 80.000 Studierenden trotz ausgezeichneter Hochschulen ein Semesterticket schuldig bleibt. Alle Beteiligten klärten mit dem MVV Tarifmodell und technische Details, bis kurz vor der Erstellung eines offiziellen Angebotes MVG und S-Bahn die einzige Lösung zum Scheitern bringen.


July 16th, 2008  



— fin —

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“Everything that has a beginning has an end.”
Mr. Smith saw it coming, I guess … oh well, he was right, in the end.

Diplomarbeit

Party at my place on saturday :)


June 11th, 2008  



the g factor: a statistical myth

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An academic of the Ludwig-Maximilians-University Munich sent me a link today leading to an essay:
— g, a statistical myth.

G is a so called “global intelligence factor” and was suggested by of Charles Spearman in 1904*, and it is still widely believed to be true.

Spearman’s idea was that a student’s grade in, say, English was the sum of two factors, a general factor, common to all subjects, and a specific factor unique to English, plus random, noisy, test-to-test variability. Similarly grades in math would be the sum of the general factor, a math-specific factor, and noise. The specific factors were, Spearman thought, completely uncorrelated, so all the correlations between math and English grades would be due to the general factor.

The article presents reasons to doubt a global intelligence factor.

I have to say that I find it an extraordinarily silly inference, and I’m astonished that anyone who understands how to calculate a heritability has ever thought otherwise.

[...]

This was, again, first demonstrated by Thomson — in 1914. I’ll go over a slight variant of his original model, in the hope that it will lessen the odds that we have to spend the next 93 years debating what ought to be a closed issue.

It’s funny to read, it’s good to children, it votes for Obama, and you can even understand most parts of it without knowing how to spell the word statistics properly (well, to be honest, that last part was most probably not entirely the truth).

– - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - -
* American Journal of Psychology 15, 201-293

(thanks to Dr. Heene)


May 16th, 2008  



statistics

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The first part of the entry sounds pretty cool:

1) Out of over a hundred students, I ranked #7 in the final statistics exam in psychology (which is considerably hard). You could go like “yay” or “cool” or even “kewl”, go crazy or even go out drink some beer. Don’t forget, I’m not competing with a bunch of idiots, but with all those girls who don’t do anything but studying and all have a 1.0 or 1.1 in their German “Abitur”.
So let’s get the party going. But wait, there is still another part of the entry – the second one… which is, pretty much, utterly lame.

2) My grade is 2.0 (1.0 being the best, 5.0 meaning that you don’t have passed the test) … the statistical average was 3.77.

Annoying.


March 27th, 2008  



negative selbstbewertung als prädiktor einer PTBS

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Ich habe die letzten Tage für ein klinischem Seminar eine Seminararbeit geschrieben, die als zweiseitige kritische Würdigung einer Studie¹ konzipiert war. Die Studie klang auf den ersten Blick interessant, gerade weil ich mich (siehe diese Hausarbeit) in dem letzten halben Jahr intensiver mit posttraumatischen Störungen und deren Prädiktoren auseinandergesetzt hatte – auf den zweiten Blick aber ist der Artikel, gerade aus methodischer Sicht extrem unsauber.

Wer also schon länger mal massierte methodische Kritik lesen möchte kann kurz reinlesen – ich stelle es allerdings mehr der Vollständigkeit halber online, nicht weil es so unglaublich spannend ist. Wer am Artikel (sind lediglich vier Seiten) selbst interessiert ist: meldet euch bei mir.

— Seminararbeit kritische Würdigung einer Studie von Bryant & Guthrie

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¹ Bryant, R. A., & Guthrie, R. M. (2007). Maladaptive self-appraisals before trauma exposure predict posttraumatic stress disorder. Journal of Consulting and Clinical Psychology, Vol. 75, No. 5, 812-815.


March 2nd, 2008  



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