Inhalt:
Puh, schwierig … Bulcsú (Sándor Csány) hat sich für das Leben im Labyrinth entschieden. Tag und Nacht schleicht er durch die Gänge des U-Bahnnetzes, fährt Zug von früh bis UBahn, und ist als Kontrolleur tätig. Ähm, und dort unten passieren … komische Dinge. Viele komische Dinge.
So lernt er unter anderen eine junge Frau kennen, die in einem Hasen-Ganzkörperkostüm durch die Gegend rennt. Und verliebt sich in sie …
Stil:
Sehr eigener Film, der großartig mit der Stimmung der Ubahntunnel arbeitet. Mehr ein Kunstwerk als ein Film, der sowohl extrem witzige Elemente hat (ein junger Kontrolleur will eine Frau kontrollieren, die keine Fahrkarte hat – sie meint, wenn er sie nicht gehen lässt, schreit sie, dass er sie an den Busen gefasst hat – worauf er sie an den Busen fasst …), aber auch extrem schwermütige, traurige, melancholische Szenen. Abstrus und verrückt, den Worten des Regisseurs nach ist der Film eine Vision.
Sehr sehenswert!
Bewertung: 2
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