RSS
  • Home Page Home
  • Camera Photography
  • about
  • about me
  • links
  • list: books

reviews: video Category

war of the worlds

all posts, reviews: video 3 Comments »

(I did not read the book, I had no expectations, and I rate this movie as a movie made by Steven Spielberg in 2005)

Content:
Aliens attack the earth. You don’t exactly know why, but they do. You find out that this attack was planned long, long time ago. Apparently before the human cities were raised. Because the enemies are burried beneath the ground. Hm.
Yes, they come out, huge machines, and start killing. Exterminating, every single human. With some ridiculous laser-electricity weapon. They search every house, with flashlight-arms.
I am not sure why they do not use infra-red (after hundreds of years of planning this attack, with awsome technology, they might have found out that you actually do not need to look into every single house auf 6 billion people… whatever). They also could use more powerful weapons, so that they do not have to shoot 6 billion people. Ask Steven Spielberg.
Err, and from one second to the other, everything stops (mankind was not able to attack those tripod-machines, because they have a shield. So “we” have no chance at all). Aliens die. Happy End. Why? Some guy speaking from the off tells us at the end: Because the human body is immune to all the bacteria in the earth enviroment. Aliens are not.
OMG …

Style:
I think there is no single scene without Tom Cruise, and at a maximum 5 minutes without Dakota Fanning. Both do really amazing jobs, but … err … there are about 5 scenes, and two of them are “we hide in the basement” scenes. The aliens come, they hide. The (stupid, stupid, stupid) aliens search, they hide. Someone makes a noise, the aliens wonder what this was. They retreat. But, imagine, someone else makes another noise.
And so on and so on.
So, there is apparently no story, and there are so few nice effects. I thought I would see fighting, and yes, it is funny to see those machines destroying the US. But it is not an effect movie.
Best scene: “Dad, what is that?” – “I don’t know … they come from … outside.” – “What do you mean – Europe??”

Rating: 4 (don’t go… if you have to see it, rent it from the video store in 3 months).


July 3rd, 2005  



star wars episode 3 (premiere)

all posts, reviews: video 6 Comments »

Inhalt:
Der Kampf der Jedi gegen die Sith, die die dunkle Seite der Macht vertreten, geht weiter. Anakin Skywalker, der Schüler Obi Wans, der Padme geschwängert hat und die Ethik der Jedi nicht immer ganz versteht, wächst zu großer Macht heran, und wird vom Chancellor, der dem Senat der freien Demokratie vorsteht, korrumpiert – dieser selbst ist nämlich ein Sith Lord. Anakin träumt nämlich immer wieder vom Tod seiner Geliebten, Padme, und ist Willens, alles in seiner Macht stehende zu tun, dies zu verhindern – koste es, was es wolle.
Der Chancellor reißt, mithilfe von Anakin Skywalker, von dort an als dessen Schüler Darth Vader bekannt, die Macht an sich, und ruft die Vernichtung aller Jedis aus.
Obi Wan stellt sich seinem ehemaligen Schüler Darth Vader in den Weg und besiegt diesen, jedoch ohne ihn endgültig zu töten – Yodas Macht allerdings reicht nicht aus, um den Sith Lord zu töten, und so geht der kleine grüne Jedi freiwillig ins Exil.
Padme gebiert Zwillinge – Luke und Leia – und stirbt …

Stil:
Ich bin ein wenig befangen, nehme ich an, weil es eine Premiere Vorstellung war und sehr gute und nette Stimmung geherrscht hat, viele Ovationen gegeben wurden, und sogar Darth Vader selbst durch den Kinosaal gelaufen ist – aber ich muss zugeben, der Film hat mir richtig gut gefallen. Klar, man muss akzeptieren, dass es Star Wars ist: Laserwaffen, die in Unterlichtgeschwindigkeit abgefeuert werden, Jedis, die ihre Kräfte nur dann einsetzen, wenn es gerade stylish, aber unnütz ist. Aber ansonsten ist der Film erstaunlich kreativ. Davon abgesehen, dass es kaum Story und fast nur Kämpfe gibt, ist die Entwicklung des Anakin Skywalker erstaunlich gut nachzuvollziehen. Natalie Portman als Padme ist ohnehin klasse (obwohl ich hier sicher gleich doppelt befangen bin), die Effekte sind wirklich nett anzusehen, und Episode 3 gibt viele erklärende Hintergrundinformationen zu Starwars 1, 2 und 3 (also Episode 4, 5 und 6).
Hervorzuheben ist auch die kreative Kameraführung und natürlich episch-bombastische Filmmusik von John William – ohne die Pauken und Trompeten ist der Auftritt von Darth Vader natürlich nur halb so gut. Weiterhin hält der Film sich an gewisse Regeln aus den Vorgängern (z.B. die grausamen Szenenwechsel, die mit Powerpoint ähnlichen switch Effekten hervorgerufen werden). Fazit: Besser als Episode 1 und 2, auf jeden Fall sehenswert, wenn man Star Wars gerne geguckt hat.

Bewertung: 2

P.S.: Danke an Basti für die Premierekarte!


May 18th, 2005  



the good cop

all posts, reviews: video 2 Comments »

Inhalt:
Im “Nachfolger” vom Kultfilm “In China essen sie Hunde” geht es um einen Polizisten, der in Kopenhagen sein Unwesen treibt, im Herzen ein eigentlich ganz netter Typ ist, aber nach außen hin im Grunde ein richtiges Arschloch.
Diese Polizist wird durch mehrere Zufälle in gewaltige Probleme verwickelt: Freunde von ihm stehlen einen Container, in dem aber nicht die Ghettoblaster, sondern Seide drin ist, die der Chinesenmafia gehört. Die die Seide wieder zurückwollen. Die aber mittlerweile verkauft ist. An den Schwarzen, dem eigentlich die Ghettoblaster hätten gestohlen werden sollen. Und wenn in dem Seidencontainer nicht noch Heroin der Lettenmafia drin gewesen wäre, würde sich das ganze durchaus noch etwas einfacher gestalten.
Abgesehen davon dass im LKW, den sich der gute Polizist von seinen Freunden bei der Russenmafia leiht, um den Container mit Seide den Chinesen zurückzugeben, zwei Dutzen Flüchtlinge sind, die er zwischendurch in seiner Wohnung unterbringen muss …

Stil:
Kein wirklicher Nachfolger von “In China essen sie Hunde”, aber gleiche Regisseur, ähnlicher Schauplatz und viele bekannte Gesichter, wenngleich auch in anderen Rollen. Der Regisseur behält seinen Stil bei, wechselt extrem komische mit grausam ernsten Szenen ab, die einen ein bißchen aus dem Stuhl werfen – insgesamt eine gelungene und sehenswerte Komödie.

Bewertung:2


May 16th, 2005  



battlestar galactica remake 2004 [updated]

all posts, reviews: video 1 Comment »

Inhalt:
Die menschliche Rasse schuf Maschinen, “Cylons”, und sie gewannen Selbstbewußtsein. Keine neue Geschichte, denkt man, aber da das Original der Serie aus dem 70ern kommt, ist es dann doch eine neue Idee.
Die Maschinen wandten sich gegen ihre Herren, und es kam zu den “Cylon-Wars”, die in einem Waffenstillstand endeten. Es wurde eine diplomatische Raumstation eingerichtet, wo sich jedes Jahr, vierzig Jahre lang, jeweils ein Diplomat beider Seiten treffen sollte – kein einziger Cylon tauchte innerhalb dieses Zeitraumes jemals auf.
Nach vierzig Jahren kommen sie, und vernichten die Rasse Mensch, die die großen Zwölf Planeten bewohnten … das letzte Kriegsschiff, die “Battlestar Galactica”, sowie wenige überbleibende zivile Raumschiffe mit insgesamt 50.000 Menschen fliehen daraufhin ins Weltall, um das Überleben der Menschen zu sichern.

Stil:
Ich mag Sci-Fi, aber ich bin kein riesiger Fan dieses Genres. Star Wars ist für mich ein netter Klassiker, es gibt einige schöne Star Trek Filme, Deep Space 9 fand ich mittelmäßig, Babylon 5 hat mir sehr gut gefallen.
Battlestar Galactica sticht sie meine Ansicht nach aber alle aus. Zum einen ist die schauspielerische Leistung in Kombination mit der dichten, auf Darstellung und zwischenmenschliche Beziehungen ausgelegte Story hervorzuheben. Grandiose Hauptcharaktere, interessante Hintergründe, die erst im Laufe der Folgen aufgedeckt werden, sehr interessante Ideen über die Cylons, gute Hintergrundmusik, spannende Weltraumschlachten und eine alles in allem realistisch dargestellte Geschichte machen diese Serie zu einer der besten Sci-Fi Serien überhaupt. Weiterhin enthält Battlestar Galactica sehr kreative Ideen zum menschlichen Universum (12 Kolonien wurden besiedelt, und die 13., die große, die verschollene, die überlegene und angebetete Kolonie soll auf den Namen “Erde” hören, auf deren Suche sich die Raumschiffe dann begeben), immer wiederkehrende philosophische und theologische Diskussionen über Gott und im Gegensatz zu aller anderen Sci-Fi zumindest halbwegs realistische Physik im Weltraum, was mir persönlich total gut gefällt.
Bis jetzt ist die erste Staffel auf Video draußen, hoffen wir, dass die anderen bald folgen werden.

Bewertung: 1-

Danke an Basti für den Hinweis auf die Serie und die Leihgabe der DVDs!

EDIT: Auch nach dem Ansehen der zweiten Staffel bin ich nach wie vor absolut begeistert !!
EDIT 21.04.2008: Auch die dritte Staffel hat mir sehr gut gefallen, die vierte hat gerade begonnen.


May 16th, 2005  



kingdom of heavens

all posts, reviews: video 6 Comments »

Inhalt:
Orlando Bloom in der Rolle eines Schmiedes, der aufgrund einiger Verwicklungen nach Jerusalem kommt, dort zum Berater des Königs und Feldherren der Stadt gegen die Moslems unter der Führung Saladins wird, und am Ende die Stadt, die die Kreuzritter blutig genommen hatten (sie hatten alle Moslems in der Stadt getötet), unblutig an die Moslems zurück übergibt.
Ich habe mir sagen lassen, dass das historisch zumindest umstritten ist – aber das ist meines Wissens nach bei Scott Ridley Filmen nicht unüblich.

Stil:
Sehr viel Pathos, die Story ist ein bißchen übertrieben; die Effekte (weswegen ich natürlich in den Film gegangen bin) sind zwar nett anzusehen, allerdings ist das ganze vom Realismus her nicht besonders toll: Die Moslems, die mit hunderten von Geschützen die Stadt belagern, die Todesfeuerbälle schießen, die riesige Belagerungsinstrumente haben (wo gibt es denn in der Wüste so viel Holz?) … nunja. Positiv ist aber zum einen die Musik, und zum anderen, dass der Regisseur die Kreuzritter und den ganzen Feldzug zumindest nicht geschönt hat – denn es war schon eine riesige Schweinerei, was damals abgelaufen ist.

Bewertung: 3 (trotz niedriger Ansprüche)


May 9th, 2005  



tiefseetaucher

all posts, reviews: video 2 Comments »

Inhalt:
Tja, schwierig … Steve Zissou alias Bill Murray, der Captain eines Bootes, geht auf die Jagd nach einem Jaguarhai, weil dieser (angeblich?) seinen besten Freund getötet hat. Eine wirkliche Story gibt es eigentlich nicht – aber das schadet dem Film überhaupt nicht.

Stil:
Für mich persönlich: Absolut witzig. Die Kameraführung, die Musikeinlagen, die Idee des Charakters Steve Zissou an sich ist genial, allerdings wäre der Film ohne Bill Murray nur halb so gut. Auch Cate Blanchett (Reporterin) und Jeff Goldblum (ähm, der gute böse Gegner) machen sich übrigens in ihren Rollen hervorragend. Ein etwas anderer Film, und er bietet dabei noch Unterhaltung.

Bewertung: 2


May 5th, 2005  



hide and seek

all posts, reviews: video 1 Comment »

Inhalt
“Come out, come out – whatever you are …” Der Psychiater David Callaway (Robert De Niro) zieht nach dem Tod (Selbstmord?) seiner Frau zusammen mit seiner Tochter Emily (Dakota Fanning), die sehr verstört ist, in ein abgeschiedenes Landhaus – wo es bald zu tragischen Unfällen kommt …

Stil
Sehr intelligent gemachter, durchaus gruseliger Film. Stimmungsvolle Musik, sehr gute Darsteller (besonders Robert De Niro und Dakota Fanning), und ein klasse Ende!

Bewertung: 2


April 30th, 2005  



barfuß

all posts, reviews: video 1 Comment »

Inhalt:
Nick Keller (Til Schweiger) ist ein Rauhbein, wie er im Buche steht, und faul dazu. Er verliert einen Job nach dem anderen und seine Familie, vor allem sein Stiefvater Heinrich (Michael Mendl) und sein Bruder Viktor (Steffen Wink) halten ihn für einen totalen Versager.
In letzter Sekunde verhindert Nick bei seinem neuesten Aushilfsjob in einer psychiatrischen Klinik, dass sich die junge Leila (Johanna Wokalek) das Leben nimmt. Das hat ungeahnte Konsequenzen: Leila folgt ihrem Retter heimlich und steht abends plötzlich vor seiner Tür. Im Nachthemd und barfuss…

Stil:
Film, der am ehesten das Prädikat “nett” verdient. Leila, die extrem behütet aufgezogen wurde und niemals allein ausser Haus war, hat keine Ahnung von der Welt – und zusammen mit Nick, der die Empathie nicht gerade mit Löffeln gefressen hat, gibt das einige lustige Mißverständnisse. Alles in allem vom Stil her ein kleines bißchen an “Die fabelhafte Welt der Amelie” angelehnt, ohne auch nur die gleiche Kategorie zu erreichen, in der dieser Film steht.
Fazit: Nett, und ohne große Erwartungen auch wirklich unterhaltsam – leider aber ziemlich berechenbar.

Bewertung: 2


April 15th, 2005  



constantine

all posts, reviews: video 4 Comments »

Inhalt:
Der Dämonenjäger John Constantine (Keanu Reeves) sieht seit seiner Kindheit “Dinge”, die auf Erden wandeln – stellt diese doch den Schnittbereich zwischen Himmel und Hölle dar, und ist dadurch auch reichlich mit allem Gesocks bevölkert. Nach einem Selbstmord und einem kurzen Besuch in der Hölle weiß er nun sicher von deren Existenz, bekommt eine zweite Chance und muss von diesem Tag an die Sünde des Freitods abarbeiten. Es gbit viel zu bekämpfen, die Welt zu retten – das übliche eben.

Stil:
Sehr liebevoll gemachte Comicverfilmung mit Detailreichtung. Klar, mit der Story will hier niemand punkten, aber das stört nicht. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, der Hintergrund eine gute Idee, die Schauspieler machen ihre Angelegenheit gut – und auf die interessanteste Darstellung des Satans in der Filmgeschichte dieses Planeten nicht verzichten möchte, sollte sich diesen Film ansehen!

Bewertung: 2+


March 20th, 2005  



Previous Entries
Next Entries
  • photography exhibition

    Exhibition ended: details
  • Recent Posts

    • monogamy
    • newsworthy
    • unattended children …
    • series of defeats
    • business (time)
  • Recent Comments

    • Christoph on business (time)
    • Benedikt on business (time)
    • Benedikt on shit goddamn … i’m a man, i’m a man …
  • Categories

  • Archives

  • buy posters and art prints

  • buy posters and art prints

Copyright © 2012 - Eiko Fried. Credits to ChanDara for the awesome WordPress template.
XHTML CSS Log in