“Was vermeid ich denn die Wege, wo die andern Wandrer gehn
suche mir versteckte Stege durch verschneite Felsenhöhn
Habe ja doch nichts begangen, daß ich Menschen sollte scheun
welch ein törichtes Verlangen treibt mich in die Wüsteneien
Weiser stehen auf den Wegen, weisen auf die Städte zu
und ich wandre sonder Maßen, ohne Ruh und suche Ruh
Einen Weiser seh ich stehen unverrückt vor meinem Blick
eine Straße muß ich gehen die noch keiner ging zurück.”
(Der Wegweiser, Schubert)

February 12th, 2012
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