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	<title>Comments on: der tod und die katholische kirche (update)</title>
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		<title>By: revelation of silence &#187; Blog Archive &#187; catholic church and paedophelia</title>
		<link>http://www.revelation-of-silence.com/2009/03/20/der-tod-und-die-katholische-kirche/comment-page-1/#comment-10444</link>
		<dc:creator>revelation of silence &#187; Blog Archive &#187; catholic church and paedophelia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:40:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Brasilian Archbishop recently excommunicated a 9 year old girl because of an abortion &#8211; she had been raped by her father and was pregnant with twins. Giving [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Brasilian Archbishop recently excommunicated a 9 year old girl because of an abortion &#8211; she had been raped by her father and was pregnant with twins. Giving [...]</p>
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		<title>By: revelation of silence &#187; Blog Archive &#187; kondome verschlimmer AIDS</title>
		<link>http://www.revelation-of-silence.com/2009/03/20/der-tod-und-die-katholische-kirche/comment-page-1/#comment-9960</link>
		<dc:creator>revelation of silence &#187; Blog Archive &#187; kondome verschlimmer AIDS</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 22:41:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vor 12 Tagen habe ich folgendes geschrieben: Der Papst und die katholische Kirche tragen durch ihre erzkonservative, verbohrte und antiquierte Politik, die beispielsweise nach wie vor Kondome verbietet, direkt Schuld am Tod von unzählbar vielen Menschen, die sich z.B. deswegen an HIV infizieren. Wenn die katholische Kirche, die einen großen Einflußfaktor in Afrika spielt, endlich einmal zwei Schritte weiter gehen würde, wäre die AIDS Prävention viel wirkungsvoller (bzw. weniger kontraproduktiv). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vor 12 Tagen habe ich folgendes geschrieben: Der Papst und die katholische Kirche tragen durch ihre erzkonservative, verbohrte und antiquierte Politik, die beispielsweise nach wie vor Kondome verbietet, direkt Schuld am Tod von unzählbar vielen Menschen, die sich z.B. deswegen an HIV infizieren. Wenn die katholische Kirche, die einen großen Einflußfaktor in Afrika spielt, endlich einmal zwei Schritte weiter gehen würde, wäre die AIDS Prävention viel wirkungsvoller (bzw. weniger kontraproduktiv). [...]</p>
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		<title>By: Robert</title>
		<link>http://www.revelation-of-silence.com/2009/03/20/der-tod-und-die-katholische-kirche/comment-page-1/#comment-9955</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 23:24:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ja es geht gar nicht um Religion / Atheisten-Agnostiker sondern um Humanisten und...ja, eben...Nicht-Humanisten :) Dabei können Religionen auf beiden Seiten stehen. Manchmal sind die Gläubigen die besten Humanisten (Mutter Theresa) und die Atheisten die schlimmsten Nicht-Humanisten (siehe Stalin). 

Aber nein zu deiner Asymetrie! Nur unter bestimmten Bedingungen gilt das, in der die Nachteile voll zum tragen kommen (z.B. Fasten wenn ich im Überfluss lebe) und die Vorteile nicht (jung, gesund und noch nicht mit dem Tod konfrontiert). So, jetzt steck mal den gleichen Kerl in eine Extrem-Situation (Krieg WWI ,II oder in ein Konzentrationslager). Wenn der ein einigermaßen tragfähiges Gerüst hat, das ihm die ganze Sache erklärt und Sinn gibt, dann hat sich die Asymetrie voll zu Gunsten der anderen Seite verschoben.

Also, je mehr Leid jemand erfahren muss, desto &quot;sinnvoller&quot; ist ein Gedankengerüst wie &quot;Schicksal&quot; oder &quot;Gott will es&quot;. Je weniger Leid man erfahren wird in seinem Leben, desto &quot;sinnvoller&quot; ist der rein humanistische Ansatz. Leid muss dabei ja nicht nur körperlich sein...

PS: Ein schönes Beispiel für eine, wie ich finde sehr gelungene Synthese aus Religion und Humanismus: http://de.wikipedia.org/wiki/Bahai . Vielleicht eine Lösung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja es geht gar nicht um Religion / Atheisten-Agnostiker sondern um Humanisten und&#8230;ja, eben&#8230;Nicht-Humanisten :) Dabei können Religionen auf beiden Seiten stehen. Manchmal sind die Gläubigen die besten Humanisten (Mutter Theresa) und die Atheisten die schlimmsten Nicht-Humanisten (siehe Stalin). </p>
<p>Aber nein zu deiner Asymetrie! Nur unter bestimmten Bedingungen gilt das, in der die Nachteile voll zum tragen kommen (z.B. Fasten wenn ich im Überfluss lebe) und die Vorteile nicht (jung, gesund und noch nicht mit dem Tod konfrontiert). So, jetzt steck mal den gleichen Kerl in eine Extrem-Situation (Krieg WWI ,II oder in ein Konzentrationslager). Wenn der ein einigermaßen tragfähiges Gerüst hat, das ihm die ganze Sache erklärt und Sinn gibt, dann hat sich die Asymetrie voll zu Gunsten der anderen Seite verschoben.</p>
<p>Also, je mehr Leid jemand erfahren muss, desto &#8220;sinnvoller&#8221; ist ein Gedankengerüst wie &#8220;Schicksal&#8221; oder &#8220;Gott will es&#8221;. Je weniger Leid man erfahren wird in seinem Leben, desto &#8220;sinnvoller&#8221; ist der rein humanistische Ansatz. Leid muss dabei ja nicht nur körperlich sein&#8230;</p>
<p>PS: Ein schönes Beispiel für eine, wie ich finde sehr gelungene Synthese aus Religion und Humanismus: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahai" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Bahai</a> . Vielleicht eine Lösung?</p>
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		<title>By: E.</title>
		<link>http://www.revelation-of-silence.com/2009/03/20/der-tod-und-die-katholische-kirche/comment-page-1/#comment-9952</link>
		<dc:creator>E.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:41:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hugh!! großer Krieger.

Ein Wettbewerb der Weltanschauungen - dabei geht es darum, ob wir unseren Fokus auf das Diesseits, oder auf das Jenseits legen. Darüber gibt es im Buch &quot;Manifest der evolutionären Humanismus&quot; (Rezension unter http://www.revelation-of-silence.com/2008/12/01/manifest-des-evolutionaren-humanismus/) ein paar sehr spannende Gedankengänge.

Was mir dazu noch spontan einfällt, ist eine auffallende Asymmetrie: wenn wir auf der einen Seite (1) die Humanisten, Idealisten, Weltverbesserer, Realisten, Veränderer und Möchtegern-Veränderer nehmen, und auf der anderen (2) diejenigen, die Leid ohne Aufstand einfach so akzeptieren, und sich in ihr &quot;Schicksal&quot; fügen, dass sie als &quot;Gottes Wille&quot; bezeichnen, dann entsteht dabei ein spannendes Problem.

(1) wirkt bezüglich der Bedürfnisse, Lebensbedingungen, Umstände und Standards zumindest neutral, faktisch natürlich oft positiv (Ausnahmen: masochistische Supereremiten) auf (2). 

(2) wirkt maximal neutral auf (1)  - mit klaren Tendenzen zu negativen Auswirkungen. Beispiele gibt es hier natürlich viele, angefangen bei dem Artikel, um den es hier geht, bei der Debatte um AIDS und Kondome, wo die katholische Kirche ganz klar direkt Leid fördert, weil sie Aufklärungsarbeit sabotiert, bis hin zu den abertausenden religiösen Verfolgungen und Säuberungen, die uns aus den letzten 5 Jahrtausenden dokumentiert vorliegen.

Nun muss man natürlich, wie oben geschrieben, hier aufpassen - es gibt viele religiöse Menschen, die sich nicht blind mit ihrem Schicksal abfinden, sondern daraus große Kraft schöpfen, um die diesseitigen Zustände zu verändern. Diese Menschen bringen vielleicht sogar mehr Kraft auf, als Agnostiker aufbringen könnten - weil ihr Leben u.U. eine Spur mehr &quot;Sinn&quot; enthält (daraus müsste man, um es korrekt zu formulieren, einen sehr viel längeren Absatz machen, aber die Idee wird klar).

ta-ta
E.

PS.: 4. Verbrennen :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hugh!! großer Krieger.</p>
<p>Ein Wettbewerb der Weltanschauungen &#8211; dabei geht es darum, ob wir unseren Fokus auf das Diesseits, oder auf das Jenseits legen. Darüber gibt es im Buch &#8220;Manifest der evolutionären Humanismus&#8221; (Rezension unter <a href="http://www.revelation-of-silence.com/2008/12/01/manifest-des-evolutionaren-humanismus/" rel="nofollow">http://www.revelation-of-silence.com/2008/12/01/manifest-des-evolutionaren-humanismus/</a>) ein paar sehr spannende Gedankengänge.</p>
<p>Was mir dazu noch spontan einfällt, ist eine auffallende Asymmetrie: wenn wir auf der einen Seite (1) die Humanisten, Idealisten, Weltverbesserer, Realisten, Veränderer und Möchtegern-Veränderer nehmen, und auf der anderen (2) diejenigen, die Leid ohne Aufstand einfach so akzeptieren, und sich in ihr &#8220;Schicksal&#8221; fügen, dass sie als &#8220;Gottes Wille&#8221; bezeichnen, dann entsteht dabei ein spannendes Problem.</p>
<p>(1) wirkt bezüglich der Bedürfnisse, Lebensbedingungen, Umstände und Standards zumindest neutral, faktisch natürlich oft positiv (Ausnahmen: masochistische Supereremiten) auf (2). </p>
<p>(2) wirkt maximal neutral auf (1)  &#8211; mit klaren Tendenzen zu negativen Auswirkungen. Beispiele gibt es hier natürlich viele, angefangen bei dem Artikel, um den es hier geht, bei der Debatte um AIDS und Kondome, wo die katholische Kirche ganz klar direkt Leid fördert, weil sie Aufklärungsarbeit sabotiert, bis hin zu den abertausenden religiösen Verfolgungen und Säuberungen, die uns aus den letzten 5 Jahrtausenden dokumentiert vorliegen.</p>
<p>Nun muss man natürlich, wie oben geschrieben, hier aufpassen &#8211; es gibt viele religiöse Menschen, die sich nicht blind mit ihrem Schicksal abfinden, sondern daraus große Kraft schöpfen, um die diesseitigen Zustände zu verändern. Diese Menschen bringen vielleicht sogar mehr Kraft auf, als Agnostiker aufbringen könnten &#8211; weil ihr Leben u.U. eine Spur mehr &#8220;Sinn&#8221; enthält (daraus müsste man, um es korrekt zu formulieren, einen sehr viel längeren Absatz machen, aber die Idee wird klar).</p>
<p>ta-ta<br />
E.</p>
<p>PS.: 4. Verbrennen :)</p>
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		<title>By: Robert</title>
		<link>http://www.revelation-of-silence.com/2009/03/20/der-tod-und-die-katholische-kirche/comment-page-1/#comment-9951</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:19:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich will nicht zu sehr in diese Religion-Moral-Philosophie-Debatte (bei der man am Schluss nur noch am Begriffe definieren ist und wirre, wechselseitige Kausalitätspfeile zwischen ALLEN Konstrukten hat) reingehen. Aber einen elementaren Punkt will ich doch kurz aufgreifen: 

Zwei wichtige Funktionen, die alle Religionen erfüllen: 
1.) Es nimmt uns die Angst vor dem Tod indem es uns den Weg dahinter (die Erlösung, das Paradies,...) aufzeichnet
2.) Es gibt uns eine Erklärung für unser Leid durch eine Bedeutung (es ist eine Prüfung, wir haben eine Mission, wir sind das außerwählte Volk,...)

Wenn man sich diesem Ventil (für die oben stehenden Punkte) bedient, nimmt man dummerweise einige Nebenwirkungen in Kauf: Tod und Leid sind nicht mehr schlecht oder schlimm an sich, sondern haben eine göttliche Bedeutung! Der erleichternde Effekt hat aber weitergehende Konsequenzen: Aus &quot;Du musst dich nicht fürchten&quot; wird &quot;Du darfst dich nicht fürchten&quot;. Die Mechanismen, die (von der Metaebene aus) den Menschen befreien sollen, ergeben auf der &quot;phänomenologischen&quot; Ebene neue Zwänge.

Dadurch, dass der Tod nicht mehr so schlimm ist, ist er nicht mehr so schlimm...

Meine persönliche Meinung ist ja: Der Erzbischof (bzw. die praktizierte Auslegung dieser Religion) ist ein Arschloch. Andererseits ist er nur konsequent.

So, um an deinen Appell anzuknüpfen (das gilt für deinen kompletten Text, ich greife aber nur einen Satz raus): -&quot;Wir müssen uns human verhalten&quot; 
Nein, müssen wir nicht. Aber unsere &quot;humanistische&quot; Weltsicht sagt das zu uns...für die da drüben ist das Jenseits ja viel interessanter. 

Es ist also eher ein Wettbewerb der Weltanschauungen um die Menschen für sich zu gewinnen (für die Martialischen: Ein Kampf): Der Humanismus gegen einen bestimmten (Rein-)Typus von Religion (oder auch Ideologie) . Deswegen gebe ich dir da Recht Eiko: Die Strategie muss sein &quot;Antihumanistisches&quot; (sorry für das Wort)  1.Aufzeigen 2.Anklagen 3.Verurteilen!

Hugh...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will nicht zu sehr in diese Religion-Moral-Philosophie-Debatte (bei der man am Schluss nur noch am Begriffe definieren ist und wirre, wechselseitige Kausalitätspfeile zwischen ALLEN Konstrukten hat) reingehen. Aber einen elementaren Punkt will ich doch kurz aufgreifen: </p>
<p>Zwei wichtige Funktionen, die alle Religionen erfüllen:<br />
1.) Es nimmt uns die Angst vor dem Tod indem es uns den Weg dahinter (die Erlösung, das Paradies,&#8230;) aufzeichnet<br />
2.) Es gibt uns eine Erklärung für unser Leid durch eine Bedeutung (es ist eine Prüfung, wir haben eine Mission, wir sind das außerwählte Volk,&#8230;)</p>
<p>Wenn man sich diesem Ventil (für die oben stehenden Punkte) bedient, nimmt man dummerweise einige Nebenwirkungen in Kauf: Tod und Leid sind nicht mehr schlecht oder schlimm an sich, sondern haben eine göttliche Bedeutung! Der erleichternde Effekt hat aber weitergehende Konsequenzen: Aus &#8220;Du musst dich nicht fürchten&#8221; wird &#8220;Du darfst dich nicht fürchten&#8221;. Die Mechanismen, die (von der Metaebene aus) den Menschen befreien sollen, ergeben auf der &#8220;phänomenologischen&#8221; Ebene neue Zwänge.</p>
<p>Dadurch, dass der Tod nicht mehr so schlimm ist, ist er nicht mehr so schlimm&#8230;</p>
<p>Meine persönliche Meinung ist ja: Der Erzbischof (bzw. die praktizierte Auslegung dieser Religion) ist ein Arschloch. Andererseits ist er nur konsequent.</p>
<p>So, um an deinen Appell anzuknüpfen (das gilt für deinen kompletten Text, ich greife aber nur einen Satz raus): -&#8221;Wir müssen uns human verhalten&#8221;<br />
Nein, müssen wir nicht. Aber unsere &#8220;humanistische&#8221; Weltsicht sagt das zu uns&#8230;für die da drüben ist das Jenseits ja viel interessanter. </p>
<p>Es ist also eher ein Wettbewerb der Weltanschauungen um die Menschen für sich zu gewinnen (für die Martialischen: Ein Kampf): Der Humanismus gegen einen bestimmten (Rein-)Typus von Religion (oder auch Ideologie) . Deswegen gebe ich dir da Recht Eiko: Die Strategie muss sein &#8220;Antihumanistisches&#8221; (sorry für das Wort)  1.Aufzeigen 2.Anklagen 3.Verurteilen!</p>
<p>Hugh&#8230;</p>
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		<title>By: E.</title>
		<link>http://www.revelation-of-silence.com/2009/03/20/der-tod-und-die-katholische-kirche/comment-page-1/#comment-9950</link>
		<dc:creator>E.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 09:51:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Basti:
Ich würde hier sogar noch einen Schritt weiter gehen - ich kenne persönlich nämlich einige ganz ganz tolle Katholiken. Die Trennung sollte man also vielleicht nicht zwischen der katholischen und der christlichen Kirche ziehen, sondern zwischen diesen und jenen Menschen - die sich überall finden lassen, ob in der katholischen Kirche oder der evangelischen, ob bei Atheisten oder Agnostikern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Basti:<br />
Ich würde hier sogar noch einen Schritt weiter gehen &#8211; ich kenne persönlich nämlich einige ganz ganz tolle Katholiken. Die Trennung sollte man also vielleicht nicht zwischen der katholischen und der christlichen Kirche ziehen, sondern zwischen diesen und jenen Menschen &#8211; die sich überall finden lassen, ob in der katholischen Kirche oder der evangelischen, ob bei Atheisten oder Agnostikern.</p>
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