Inhalt:
Der Kampf der Jedi gegen die Sith, die die dunkle Seite der Macht vertreten, geht weiter. Anakin Skywalker, der Schüler Obi Wans, der Padme geschwängert hat und die Ethik der Jedi nicht immer ganz versteht, wächst zu großer Macht heran, und wird vom Chancellor, der dem Senat der freien Demokratie vorsteht, korrumpiert – dieser selbst ist nämlich ein Sith Lord. Anakin träumt nämlich immer wieder vom Tod seiner Geliebten, Padme, und ist Willens, alles in seiner Macht stehende zu tun, dies zu verhindern – koste es, was es wolle.
Der Chancellor reißt, mithilfe von Anakin Skywalker, von dort an als dessen Schüler Darth Vader bekannt, die Macht an sich, und ruft die Vernichtung aller Jedis aus.
Obi Wan stellt sich seinem ehemaligen Schüler Darth Vader in den Weg und besiegt diesen, jedoch ohne ihn endgültig zu töten – Yodas Macht allerdings reicht nicht aus, um den Sith Lord zu töten, und so geht der kleine grüne Jedi freiwillig ins Exil.
Padme gebiert Zwillinge – Luke und Leia – und stirbt …
Stil:
Ich bin ein wenig befangen, nehme ich an, weil es eine Premiere Vorstellung war und sehr gute und nette Stimmung geherrscht hat, viele Ovationen gegeben wurden, und sogar Darth Vader selbst durch den Kinosaal gelaufen ist – aber ich muss zugeben, der Film hat mir richtig gut gefallen. Klar, man muss akzeptieren, dass es Star Wars ist: Laserwaffen, die in Unterlichtgeschwindigkeit abgefeuert werden, Jedis, die ihre Kräfte nur dann einsetzen, wenn es gerade stylish, aber unnütz ist. Aber ansonsten ist der Film erstaunlich kreativ. Davon abgesehen, dass es kaum Story und fast nur Kämpfe gibt, ist die Entwicklung des Anakin Skywalker erstaunlich gut nachzuvollziehen. Natalie Portman als Padme ist ohnehin klasse (obwohl ich hier sicher gleich doppelt befangen bin), die Effekte sind wirklich nett anzusehen, und Episode 3 gibt viele erklärende Hintergrundinformationen zu Starwars 1, 2 und 3 (also Episode 4, 5 und 6).
Hervorzuheben ist auch die kreative Kameraführung und natürlich episch-bombastische Filmmusik von John William – ohne die Pauken und Trompeten ist der Auftritt von Darth Vader natürlich nur halb so gut. Weiterhin hält der Film sich an gewisse Regeln aus den Vorgängern (z.B. die grausamen Szenenwechsel, die mit Powerpoint ähnlichen switch Effekten hervorgerufen werden). Fazit: Besser als Episode 1 und 2, auf jeden Fall sehenswert, wenn man Star Wars gerne geguckt hat.
Bewertung: 2
P.S.: Danke an Basti für die Premierekarte!
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May 19th, 2005 at 00:02
also ich stimm dir da voll und ganz zu :) besser als der 1te und 2te auf jedenfall. die effekte waren wie immer gut, obwohl mich ein kleiner teil an der story gestört hat .. anakin is nich so mit den jedis zufrieden, also wechselt er mal schnell zu der dunklen seite. das er padmé retten will, kommt in der einen szene (wo er mace windu umbringt) nich so gut zur geltung bzw gar nich. das hat mich gestört.
wenn ich dem filme eine note geben würde: -1
:)
gruss
Philipp
May 19th, 2005 at 00:41
Wie bist du denn auf die Seite aufmerksam geworden? Schön von dir zu lesen :-)!
May 19th, 2005 at 01:44
Durch die Page vom Basti ;-)
Wirst jetzt auch öfters von mir lesen :-)
Gruss
Philipp
May 19th, 2005 at 12:23
Jo, geil war’s. Wann schaun wir ihn uns nochmal an? :-)
Ach, BTW solltest Du generell auf Spoiler in Deinen Texten hinweisen – hier weiß zwar schon jeder, was passieren muss, aber bei anderen Filmen kann es sehr ärgerlich sein.
May 19th, 2005 at 13:02
Jeder der meine Rezensionen liest, sollte sich daran gewöhnen. Ich schreibe sie schließlich für mich, nicht für die Idioten, die hier täglich meinen BLOG lesen, weil sie nichts anderes im Leben zu tun haben ;-)
May 20th, 2005 at 10:03
Öhhhh, *zum Himmel schauend* ich bin nur jeden zweiten Tag hier… muss mich ja mit den Idioten rumschlagen, die ihr klägliches Leben durch den Äther pusten, anstatt Dinge zu erleben :-)