Inhalt:
Im “Nachfolger” vom Kultfilm “In China essen sie Hunde” geht es um einen Polizisten, der in Kopenhagen sein Unwesen treibt, im Herzen ein eigentlich ganz netter Typ ist, aber nach außen hin im Grunde ein richtiges Arschloch.
Diese Polizist wird durch mehrere Zufälle in gewaltige Probleme verwickelt: Freunde von ihm stehlen einen Container, in dem aber nicht die Ghettoblaster, sondern Seide drin ist, die der Chinesenmafia gehört. Die die Seide wieder zurückwollen. Die aber mittlerweile verkauft ist. An den Schwarzen, dem eigentlich die Ghettoblaster hätten gestohlen werden sollen. Und wenn in dem Seidencontainer nicht noch Heroin der Lettenmafia drin gewesen wäre, würde sich das ganze durchaus noch etwas einfacher gestalten.
Abgesehen davon dass im LKW, den sich der gute Polizist von seinen Freunden bei der Russenmafia leiht, um den Container mit Seide den Chinesen zurückzugeben, zwei Dutzen Flüchtlinge sind, die er zwischendurch in seiner Wohnung unterbringen muss …
Stil:
Kein wirklicher Nachfolger von “In China essen sie Hunde”, aber gleiche Regisseur, ähnlicher Schauplatz und viele bekannte Gesichter, wenngleich auch in anderen Rollen. Der Regisseur behält seinen Stil bei, wechselt extrem komische mit grausam ernsten Szenen ab, die einen ein bißchen aus dem Stuhl werfen – insgesamt eine gelungene und sehenswerte Komödie.
Bewertung:2
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May 17th, 2005 at 16:55
Hmm, also ich fand “In China…” schon echt gewöhnungsbedürftig. Und auch die Tatsache, dass Du ihn so toll fandest… :-)
May 17th, 2005 at 17:37
“In China essen sie Hunde” gehört zu meinen Lieblingsfilmen – übrigens durchaus auch zu den meiner guten Freund, die ihn durch die Bank auch sehr gut fanden.
Ergo: Du änderst deine Meinung oder bist nicht mein Freund :-)