Inhalt:
Nick Keller (Til Schweiger) ist ein Rauhbein, wie er im Buche steht, und faul dazu. Er verliert einen Job nach dem anderen und seine Familie, vor allem sein Stiefvater Heinrich (Michael Mendl) und sein Bruder Viktor (Steffen Wink) halten ihn für einen totalen Versager.
In letzter Sekunde verhindert Nick bei seinem neuesten Aushilfsjob in einer psychiatrischen Klinik, dass sich die junge Leila (Johanna Wokalek) das Leben nimmt. Das hat ungeahnte Konsequenzen: Leila folgt ihrem Retter heimlich und steht abends plötzlich vor seiner Tür. Im Nachthemd und barfuss…
Stil:
Film, der am ehesten das Prädikat “nett” verdient. Leila, die extrem behütet aufgezogen wurde und niemals allein ausser Haus war, hat keine Ahnung von der Welt – und zusammen mit Nick, der die Empathie nicht gerade mit Löffeln gefressen hat, gibt das einige lustige Mißverständnisse. Alles in allem vom Stil her ein kleines bißchen an “Die fabelhafte Welt der Amelie” angelehnt, ohne auch nur die gleiche Kategorie zu erreichen, in der dieser Film steht.
Fazit: Nett, und ohne große Erwartungen auch wirklich unterhaltsam – leider aber ziemlich berechenbar.
Bewertung: 2
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Photography

May 17th, 2005 at 17:43
“Nett” ist genau das richtige Wort – leider ist der Film wirklich nicht mehr. Der Hauptdarstellerin nehme ich die Rolle nicht wirklich ab, und mein Modul für Realitätssinn sagt mir, dass das alles so nie passiert wäre.
Trotzdem gut für den emotional leicht ansprechbaren Fan von Til Schweiger. Und das hört sich jetzt vernichtender an als es gemeint ist!